Zwangsvollstreckung 2017-12-27T00:15:37+00:00

Zwangsvollstreckung

Sie haben erfolg­reich ein Mahn­ver­fah­ren gegen einen Ihrer Schuld­ner betrie­ben und möch­ten nun die Zwangs­voll­stre­ckung ein­lei­ten ? Oder Sie sind nach dem erfolg­rei­chen Abschluss eines Gerichts­ver­fah­ren im Besitz eines Urteils, mit dem der Schuld­ner zur Zah­lung ver­ur­teilt wur­de und wol­len nun end­lich Geld sehen ? Viel­leicht liegt auch der ers­te erfolg­lo­se Voll­stre­ckungs­ver­such län­ger zurück und Sie wis­sen, dass der Schuld­ner nun wie­der zu Geld gekom­men ist ?

Meine Leistung

Ich füh­re für Sie ein Mahn­ver­fah­ren durch.
Ich betrei­be für Sie die Voll­stre­ckung Ihrer Titel.
Hier bedie­ne ich mich aller juris­ti­schen Mög­lich­kei­ten.

Fol­gen­de Mög­lich­kei­ten wer­den für Sie durch­ge­führt.

Auf­spü­ren von Kon­ten durch den Gerichts­voll­zie­her
Lohn- und Gehalts­pfän­dung – Pfän­dung lau­fen­der Sozi­al­leis­tun­gen (nach §850c ZPO)
Pfän­dung von Kon­to­gut­ha­ben
Pfän­dung von Bank­schliess­fach­in­hal­ten
Pfän­dung von Lebens­ver­si­che­rungs­an­sprü­chen
Pfän­dung von Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen
Pfän­dung von Ren­ten­an­sprü­chen
Pfän­dung von Lie­fe­rungs­an­sprü­chen
Aus­tausch- und Vor­weg­pfän­dung
Pfän­dung der Kre­dit­lie­nie & Dar­le­hen
Pfän­dung von Erb­schaf­ten
Pfän­dung von Gesell­schafts­an­tei­len
Pfän­dung von Miet­kau­tio­nen
Ein­tra­gung einer Zwangs­hy­po­thek
Pfän­dung von Taschend­geld­an­sprü­chen der Ehe­part­ner
Fahr­zeug­pfän­dung

Dritt­schuld­ner­zah­lungs­ver­bo­te

Pfän­dung von Akti­en­de­pots sowie Bitcoins/​Altcoins

Pfän­dung von Inter­net­do­mains

Vor­pfän­dung nach §845 ZPO

Adress­ermitt­lung nach § 755 ZPO

Pfändung und Versteigerung einer beweglichen Sache

Soll­te der Schuld­ner nicht zah­len, so wird der zustän­di­ge Gerichts­voll­zie­her die Woh­nung nach ver­wert­ba­rem durch­su­chen.
Soll­te sich der Schuld­ner wei­gern, so wer­den wir in ihrem Namen die Abga­be der eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung bean­tra­gen.
Soll­te sich Ihr Schuld­ner der Voll­stre­ckung ent­zie­hen, so wer­den wir die Ver­haf­tung zur Abga­be der eides­statt­li­chen Ver­si­che­rung bean­tra­gen. Sobald Ihr Schuld­ner irgend­wo in Deutsch­land einer Per­so­nen­kon­trol­le unter­zo­gen wird (z.B. Flug­ha­fen auf dem Weg in die Feri­en), so wird er ver­haf­tet und solan­ge fest­ge­hal­ten bis er ent­we­der sei­ne Schul­den bei Ihnen begli­chen, oder die eides­statt­li­che Ver­si­che­rung abge­ge­ben hat.

Inbesitznahme (Zwangsverwaltung) und Versteigerung von Immobilien

Soll­te Ihr Schuld­ner Immo­bi­li­en besit­zen, so füh­ren wir die Zwangs­voll­stre­ckung in eben die­se für Sie durch.

Ver­stri­ckung und Über­wei­sung einer For­de­rung (Dritt­schuld­ner­zah­lungs­ver­bot)
Soll­te Ihr Schuld­ner Ihres Wis­sens nach noch Ansprü­che gegen eine ande­re Par­tei haben (Scha­den­er­satz, Kau­preis­zah­lung, Dar­le­hen, Steu­er­rück­zah­lung, Erbe, Ansprü­che aus Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten wie GEMA & VG-Wort, etc) so stel­len wir den Schuld­nern Ihres Schuld­ners ein soge­nann­tes Dritt­schuld­ner­zah­lungs­ver­bot zu. Dies hat zur Fol­ge, dass sämt­li­che Zah­lun­gen die eigent­lich an Ihren Schuld­ner geleis­tet wer­den müs­sen, an Sie zu zah­len sind. Miss­ach­tet der Dritt­schuld­ner das Zah­lungs­ver­bot, haf­tet er auf Scha­dens­er­satz. Dies ist ein gutes Druck­mit­tel“, denn nie­mand möch­te, dass sei­ne Finan­zi­el­len Ver­hält­nis­se gegen­über mög­li­chen Kun­den oder Geschäfts­part­nern offen gelegt wer­den.

Dabei blei­be ich immer am Ball“ und schöp­fe alle Mög­lich­kei­ten aus, um zu einer erfolg­rei­chen Voll­stre­ckung zu gelan­gen.

Anwalt oder Inkassobüro ?

Als ers­tes muss ihnen klar sein, dass die Kos­ten für ein Inkas­so­bü­ro regel­mä­ßig von den Gerich­ten nicht aner­kannt wer­den.
Dies hat zur Fol­ge, dass Sie auf den Kos­ten des Inkas­so­bü­ros sit­zen blei­ben.
Wei­ter­hin ver­lan­gen Inkas­so-Dienst­leis­ter meist zusätz­lich eine Umsatz­be­tei­li­gung der Ihnen zuste­hen­den Sum­me, sowie eine Pau­scha­le um den Fall über­haupt erst ein­mal anzu­neh­men.

Das Gesetz sieht jedoch vor, dass der Schuld­ner die Kos­ten der Zwangs­voll­stre­ckung über­neh­men muss, also auch die Kos­ten mei­ner Tätig­keit für Sie.

Dies betrifft jedoch nicht die anfal­len­den Gerichts- und Mahn­kos­ten. Die­se muss zwar der Schuld­ner zah­len, jedoch müs­sen Sie erst ein­mal in Vor­kas­se gehen.
Soll­te es sich um eine grös­se­re Sum­me han­deln und es besteht schon ein Titel, so sind wir ihnen ger­ne bei der Aus­wahl einer Pro­zess­fi­nan­zie­rung behilf­lich.